Ninavs Webseite
Du Willst... du willst schrein,... doch du hast keine stimme,... du willst dich ablenken,... doch die musik ist aus,... du willst weglaufen,... doch deine beine sind gefessel,... du willst vorrausschaun,... doch deine augen sind verbunden, du willst lächeln,.. doch dein gesicht ist leer,... du willst das böse rauslassen,... doch es gibt keinen ausgang,... d u willst die natur berühren,... doch deine hände sind fäuste,.. du willst,... doch es ist zu spät!!! Spielzeug spielzeuge sind schön, denn man kann mit ihnen spielen. mann kann sie sammeln und sie sind willenlos. manchmal auch schön anzusehn und sie sind still, kurz: du kannst mit ihnen machen was du willst. doch ich, ich bin kein spielzeug und trotzdem war ich für dich nur eins von vielen püppchen die zu deiner sammlung gehören. Dunkle Gefühle Ein dunkler Fleck ist in meinem Herzen, Traurigkeit in meinen Augen, und Sehnsucht in meiner Seele. Viele dunkle Tage sind vergangen und werden noch kommen. Kleine glitzernde Tränen tropfen in das Meer der Traurigkeit und verbreiten immer größer werdende Ringe. Schwarz sieht das Wasser aus in der Dunkelheit, die Sterne werfen kein Licht auf die Einsamkeit, es scheint als wäre jede Hoffnung und Zuversicht versunken. Keiner sieht mehr den Weg den er gehen müsste um an sein Ziel zu gelangen. Zu düster ist die Luft und sie schein einen ersticken zu wollen. Du stehst vor einer Mauer und versuchst sie zu zerbrechen, doch du bist zu schwach, du versuchst hoch zu gelnagen, doch sie ist zu hoch und bietet keinen Halt für Hände und Füße. Irgendwann sinkst du dann erschöft und verzweifelt zu Boden und vermagst nicht mehr aufzustehen. und du siehst nicht das du ganz leicht um sie herrumgehen könntest. Freundschaftsengel Ein Engel erschien mir im Traum heute Nacht, Du musst das Leben nicht verstehen Du musst das Leben nicht verstehen, Dann wird es werden wie ein Fest. Und als dir jeden Tag geschehen. So wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen Sich viele Blüten schenken lässt. Sie aufzusammeln und zu sparen, das kommt dem Kind nicht in den Sinn. Es löst sie leise aus den Haaren, drin sie so gern gefangen waren, und hält den lieben jungen Jahren nach neuen seine Hände hin. wie gerne würde ich dich brühren Liebes Tod gib dein herz nicht für die krone, Eines Tages wirst du mich fragen, was mir wichtiger ist Du oder mein Leben Ich werde antworten mein Leben Du wirst mich verlassen Ohne zu wissen das du mein Leben bist Du fehlst mir ja, du fehlst mir Glückliche Herzen ich denke an tausend dinge, und das bist DU Wenn viele Jahre vergehen und du weit weg bist, 2 Erinnerungen werden dir duch den Kopf gehen. Cut myself - stumme Schreie Irgendwann ist jeder dran, Irgendwann muss jeder gehen, mit oder ohne Vorwarnung mit oder ohne Beeinflussung doch warum sollte ich warten warum sollte ich es nicht beschleunigen? Warum sollte ich nicht nachhelfen? Warum sollte ich nicht jetzt schon gehen? Irgenwann ist meine Zeit doch eh gekommen, warum nicht jetzt? Ist doch alles egal, ob jetzt, ob morgen In einem Jahr, es ist immer das gleiche Ich hinterlasse immer Menschen, die mich vermissen Immer wird neben jemanden ein Platz leer, ob jetzt oder später Darauf kommt es doch nicht an Doch noch ist Zeit, für einen Satz.... Macht es gut und lebt wohl! Das ewige Leben Jede Blume blüht einmal auf Und Wir Tanzten Und wir tanzten im Schnee vergangnes Jahr,

ich blickte zu ihm und sah,dass er lacht.
"lachst du mich aus?",fragte ich erstaunt.
"Nein,ich bin immer so gut gelaunt."
Ich unterhielt mich mit ihm auf seltsame Weise,
denn er berichtete von seiner langen Reise.
Er reiste durch Träume,Nacht für Nacht,
er ist ein Engel,der Verliebte bewacht!
"Verliebt war ich doch schon oft bisher,
warum kamst du denn nicht früher hierher?"
"Ich bin nicht der Engel der Eimsamkeit
und ich sehe nicht gerne Kummer und Leid.
Ich hoffe so sehr dich glücklich zu sehen
und nun darf ich endlich vor dir stehen.
Dein Herz ist mit Freuden geschenkt.
Er denkt an dich bei Tag und bei Nacht
und ich bin der Engel,der das alles bewacht!
dich in meinen armen spüren
wie gerne würde ich dein lächeln sehen
und dabei direkt vor dir stehen
wie gerne würde ich neben dir gehen
um deine augen zu sehen
wie gerne würde ich deine liebe spüren
um dich dann in den 7. himmel zu führen
aber am aller liebsten würde ich jetzt neben dir stehen
um dir in die augen zu sehen und dann zu sagen
ich liebe dich du bist die welt für mich
Zwei Tauben die sich gern begegnen,
hatten schon lang nichts dagegen,
zu poppen bis die Schwarte krachte,
während einer Futterschlacht.
Sie trieben es, heftig und auch wild.
Besser noch als David Copperfield.
Ein Auto kam rasch heran,
Am Steuer saß ein rücksichtsloser Mann.
Die Tauben blind vor Liebesglück,
zerkwetschte es in 1000 Stück.
und die Moral von der Geschicht,
poppe auf offener Straße nicht.
gib es dem der dich auch liebt,
gib es dem der dir zum lohne,
auch das seine dafür gibt.
es tut weh dich zu vermissen
es tut weh, weil es falsch ist,
etwas zu vermissen, das nicht gut war.
es tut weh, weil es berechtigt ist,
zu vermissen, was gut getan hat.
ich vermisse es, dir eine frustmail
schicken zu können.
einfach auf mich selber schimpfen
ganz ohne langes rumgerede
ein "aaaaaaaaaaaargh" sagen
können, ohne entschuldigungen.
ich vermisse diese antworten,
die meinen frust ernst nahmen
und doch über ihn lachen konnten.
die art, mich da nicht ernst zu nehmen,
die auch mir eine berechtigung gab,
mich da nicht ernst nehmen zu müssen.
ja, das alles vermisse ich
und wünsch es mir grad mehr als
alles andere auf dieser welt.
aber ich weiss auch, dass ich mir das
morgen schon nicht mehr wünsche,
weil ich all die anderen dinge,
in denen du mich nicht ernst genommen hast
selbst sehr ernst nehmen will.
du fehlst mir und dieses vermissen
verstärkt grad den frust.
und der frust verstärkt das vermissen.
kein klarer gedanke, nur einer und immer zu
ich hab DICH so lieb und vermiss DICH so sehr
ohne DICH wäre mein Leben leer
kanns kaum beschreiben, möcht gar nicht dran denken
möcht nur mit DIR unser leben lenken
ich hoffe von Herzen DEINE gedanken sind gleich
um den kummer auszumerzen, denn nur wer glücklich ist ist reich
reich an träumen, an guten gedanken
glückliche herzen können nicht erkranken
glückliche herzen sind eins in sich
nur finden, finden müssen sie sich
Und zwar ein "damals" und ein "jemand"!
Vergiss nie, es war ein "jemand", den du auf deinem Lebensweg getroffen hast.
Wenn dein Weg ohne Hindernisse sein wird, wirst du dich erinnern, dass einmal ein ehrlicher Mensch ihn betreten hat, der dir Gesundheit, Optimismus und LIEBE gewünscht hat und danach einfach verschwunden ist aus deinem Leben!
Das Leben ist nicht immer so wie es scheint....
Du denkst du bist so fröhlich als würde dein Herz strahlen,
doch die Realität ist anders, dein Herz ist ein schwarzes Loch der Trauer und der Enttäuschung....
Du hast Schmerzen, innerlich,
Freude aber nur äußerlich
Du lebst an dir vorbei kannst langsam nicht mehr unterscheiden zwischen wahr und falsch....
Du denkst du hast Freunde, wahre Freunde auf die du immer bauen kannst, doch der Schein trägt....
Sie benutzen dich nur, doch du merkst es nicht, du denkst alles sei äußerlich inordnung....
Könntest du nur einen, einen winzigen Blick in dich werfen, dann würdest du merken dass du kämpfen musst.
Die Welt besteht aus Lügen und Gefahr, doch du denkst dass es die Wahrheit und Sicherheit ist!
Das Leben kann täuschen, lerne zu unterscheiden, du wirst nie einen Lehrer finden der dir so etwas bei bringt du musst es selber lernen, du kannst nicht immer Hilfe von anderen erwarten du musst selber etwas tuen!!!!
Stumme Schreie durchdringen die Nacht, geprägt von Kummer, Angst, Sorgen und Schmerz. Die Schatten der Nacht, sie greifen anch mir, halten mich fest und fressen sich tief in mich hinnein, ist dass der Anfang vom Ende? Der Nebel der Finsterniss legt sich über mich, bedeckt mich; kalt, traurig, feucht und dunkel. Tränen fallen wie Regen in ein Becken voll Wasser, die klaren reihnen Tränen meiner rot geweinten Augen färben das Wasser schwarz. Ein Blick auf meine Arme, ich habe es wieder getahen, tiefe Schnitte, wunde Stellen, Narben meiner selbst, zurück behalte ich nur das Gefühl; erst war es frei, angenehm, klar und brachte Erleichterrung... und jetzt? Alles was ich zurück behalte sind meine Narben, für immer. War es ein Fehler das zu tuhen? Es gemacht zu haben? Ein Fehler der es mir gut ergehen lässt, wenn auch nur von kurzer Dauer? War es wirklich Falsch? Und was ist wenn ich es wieder tuhe. Werde ich? Tausend fragen schießen mir in den Kopf. Ich hasse mich jetzt dafür das ich es nicht hab seien lassen, aber ich konnt enicht anders. Dann ging es mir gut, für eine Weile. Für eine Weile die ich am liebesten niemals mehr stoppen wollte. Warum kann ich es nicht einfach lassen? Das bin doch nicht mehr ich? Das bin ich nicht, so bin ich doch nicht? Und wenn doch? Wer bin ich dann? Und wer bin ich überhaubt, was bin ich und warum tuhe ich das? Niemand kann meine Fragen beantworten, keiner kann fühlen wie ich, kann nachvollzeihen was ich denke und fühle. Alles was ist ist nur ein Schleier, ein Schatten der sich über mich gelegt hat um etwas zu bedenken. Er verzehrt mich, völlig... Schneide mich selber, ritze, cut myself, schmerzen entfind eich nicht dabei. Später ist es nur noch ein ziehen in meiner Haut, ein seltsames Gefühl das mich immer daran erinnert das ich es getahen habe. Ich kratze mir die Krusten von den Armen, Narben bleiben, bleiben ewig. Zu verbergen sind sie nur noch außen, doch nach innen sind es meine stummen Schreie !!!
ihre Blätter schießen herauf
am Tag der Sonne entgegen
in der Nacht ins Gras hinlegen
Die Dunkelheit in der Nacht
lässt sie in den Schlaf fallen
ihre Schönheit wir für kurze Zeit verhallen
doch am Morgen ist sie wieder entfacht,
sodass die Sonne lacht
Sobald der neue Tag erwacht
hat die Sonne über sie die Macht
Sie richten ihre Köpfchen auf
und schauen zur Sonne hinauf
Ein schöner Anblick
die Welt ist erfreut
die Blumen so schick
es keiner bereut
Doch nach einer Weile
der schönen Zeit in Geborgenheit
So schön die Blume auch zu seien vermag
das Ende nun naht
Irgendwann muss jeder gehen
ob jung, ob alt
ob groß, ob klein
irgendwann muss es einfach sein
Wenn sie geht hinterlässt sie etwas wundervolles
ihre Samen - ihre Kinder
des Mutters Schönheit vergeht nimmer
die Kinder geben sie weiter für immer
Und wir tanzten im Schnee vergangnes Jahr,
der Mond funkelte sanft in deinem Haar
und es tut auch kaum mehr weh,
wenn ich alles vor mir seh,
als ob's letzte Nacht gewesen sternenklar.
Deine Haut und Stolz bleibt mir schon lang nicht mehr,
ich gäbe alles für ein Zaubermittel her,
eins das Dich mich liebend Macht,
länger als nur eine Nacht,
doch meine Arme und die Nächte beiben leer.
Nur dieses eine mal noch schenk mit Kraft für einen neuen Tag,
Ich stehe nackt und hilflos vor dem morgen, nie war ich so stark,
Nur einen Tag noch Kraft und ich reiß alle Mauern um mich ein,
Nur wer sich öffnet für den Schmerz lässt auch die Liebe mit Hinein.
Und wir Tanzten im Schnee vergangnes Jahr,
Der Mond funkelte sanft in deinem Haar
Und es tut auch kaum mehr weh,
Wenn ich alles vor mir seh,
Als ob's gestern war und nicht vergangnes Jahr.
Will ich es greifen, ist es schon nicht mehr da
Niemand war mir jemals Ferner und so Nah,
Nicht mal Stille sagt mir Tief wie ein ungeschickter Brief,
Was zerbrach als ich in deine Augen sah.
Auch dieser Brief bleibt ungeschickt von mir,
Das schönste Lied schrieb ich nicht auf Papier,
Ich schrieb es in dein Gesicht mit den Fingern siehst du nicht,
was mein Mund dir hinterlies, schau auf deine Haut und lies,
Such wo meine Zunge war, such mein Lied in deinem Haar,
Willst du mein Gefühl verstehn musst du dich in dir sehn,
Schließ die Augen und du siehst ich bin in dir.
Ich breite meine Arme aus, empfange dich, komm an mein Herz,
Ich heile dich lass einfach los und gib mir deinen ganzen Schmerz,
Renn einfach weg, lauf vor mir fort, lebe dein Leben ohne mich,
Wo immer du auch hingehst wartet meine Liebe schon auf dich.
Und wir tanzten im Schnee vergangnes Jahr,
Der Mond funkelte sanft in deinem Haar
Und es tut auch kaum mehr weh,
Wenn ich alles vor mir seh,
Als ob's gestern war und nicht vergangnes Jahr.
Der Mond schien so sanft in deinem Haar,
Wenn du mich nicht siehst bin ich, einfach nicht mehr wesentlich,
Löse mich auf wie Schnee vom vergangnem Jahr.
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!